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213 Tot gefürchtet, als Jet vor Bombay auf See landet

Ein Jumbo-Jet von Air India, der mit 213 Menschen an Bord in den Nahen Osten flog, explodierte und stürzte heute Nacht kurz nach dem Start in Bombay ins Meer. Rettungskräfte sagten, es gebe keine Anzeichen von Überlebenden.

Beamte von Air India sagten, das Flugzeug habe 190 Passagiere und 23 Besatzungsmitglieder befördert. Bei den meisten Passagieren soll es sich um Indianer handeln.

Anwohner eines westlichen Vororts von Bombay sagten, sie hätten gesehen, wie die Boeing 747 nach einer Explosion in zwei Teile gespalten und in das Arabische Meer gestürzt sei.

Ein Sprecher von Air India sagte, das Wrack des Flugzeugs sei zwei Meilen vor der Küste gefunden worden.

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Das Flugzeug, das in den Persischen Golfstaat Dubai flog, startete etwa eine Stunde hinter dem Zeitplan vom Internationalen Flughafen Santa Cruz in Bombay.

Flughafenbeamte sagten, dass der Funkkontakt unmittelbar nach dem Start verloren ging. Sie sagten, das Flugzeug sei nur viereinhalb Meilen auf Radarschirmen verfolgt worden.

Der heutige Absturz war das zweite Mal in den letzten 15 Monaten, dass ein Flugzeug der Air India kurz nach dem Start vom Flughafen Santa Cruz unter mysteriösen Umständen abgestürzt ist.

Alle 95 Menschen an Bord einer Caravelle von Indian Airlines starben, als das Flugzeug am 12. Oktober 1976 kurz vor der Hauptbahn abstürzte, als es beim Start Feuer fing.

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Der Absturz würde Indiens schlimmste Flugkatastrophe werden und die drittschlimmste in der Luftfahrtgeschichte, wenn alle an Bord umkommen würden. Die schlimmste Flugkatastrophe in der Luftfahrtgeschichte ereignete sich am 27. März 1977, als eine KLM-Boeing 747 beim Start in Santa Cruz de Tenerife auf den spanischen Kanarischen Inseln mit einer gecharterten Pan-Am 747 kollidierte und 582 Menschen starben. Der zweite war am 3. März 1974, als ein türkischer DC-10-Jet in Ermenonville bei Paris abstürzte und 345 Menschen starben.

Ein Marineoffizier sagte der Polizei, er habe gesehen, wie sich das Flugzeug der Air India nach links neigte und in einem Winkel von etwa 45 Grad ins Meer stürzte.

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Ein anderer Augenzeuge sagte, er habe die Air India-Markierungen am Heck des Flugzeugs erkennen können, als es abstürzte.

Das Flugzeug mit dem Namen 'Emperor Ashoka' war der erste Jumbo-Jet, der 1970 von Air India erworben wurde, sagten Vertreter der Fluggesellschaft.

Marinebeamte sagten, das Wasser entlang der Küste, in dem das Wrack gesichtet wurde, sei seicht, mit einer durchschnittlichen Tiefe von nur 20 bis 25 Fuß.

Neben drei Marineschiffen, die zur Absturzstelle entsandt wurden, flogen drei mit Suchscheinwerfern ausgestattete Helikopter der Luftwaffe in die Nähe. Drei weitere Schiffe mit Schlauchbooten und Tauchern wurden später eingesetzt, um bei den Rettungsbemühungen zu helfen.

Flughafenbeamte und Polizei erhielten kurz nach dem Absturz des Flugzeugs eine Flut von Anrufen, die eine Explosion über dem Meer meldeten.

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Eine Gruppe von Leuten, die in einem Hotel am Meer Karten spielten, sagte, es habe eine laute Explosion gegeben, die ihre Tische erschütterte. Andere Anrufer sagten, es habe mehr als eine Explosion gegeben.

Zahlreiche Inder sind in den Nahen Osten gereist, um in den ölreichen Golfstaaten Jobs anzunehmen. Der Dubai-Flug hatte offenbar viele von ihnen befördert.

Air India und andere Fluggesellschaften haben ihre Strecken im Nahen Osten um mehr Flüge und größere Flugzeuge erweitert, aber Sitzplätze zu Zielen wie Dubai sind immer noch knapp.