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DIE DYNAMIK DES CURVEBALLS

* Ein Pitcher kann dazu führen, dass ein Baseball vertikal fällt oder horizontal ausbricht, indem er verschiedene Arten von Spin auf das Spielfeld bringt. (Da der Schläger horizontal geschwungen wird, ist es oft am effektivsten, eine Dropping-Kurve anstatt einer seitlichen zu werfen, was dazu führen kann, dass der Ball einfach einen anderen Teil des Schlägers trifft.) In den 60 Fuß, 6 Zoll vom Hügel entfernt bis zur Schlagzone fällt der Ball allein aufgrund der Schwerkraft etwa einen Meter ab. Der Pitcher kann diesen Betrag je nach Spin erhöhen oder verringern. Der Ball bewegt sich durch einen glatten Bogen, aber für den Batter scheint er kurz vor seiner Ankunft zu 'brechen'. Das liegt daran, dass der Ball in der ersten Hälfte seiner Flugbahn nur wenige Zentimeter fällt, während er in der zweiten Hälfte vier- bis fünfmal so weit fällt.

* Wenn sich eine glatte, nicht rotierende Kugel durch die Luft bewegt, sind die aerodynamischen Widerstandskräfte auf sie symmetrisch. Aber ein Baseball hat 216 erhabene Maschen, die in einem asymmetrischen Muster angeordnet sind, und er kann mit beträchtlichem Spin geworfen werden. Wenn sich der Ball dreht, dreht sich eine Seite gegen den Luftstrom; die andere Seite dreht sich mit. Somit ist die relative Luftgeschwindigkeit jeder Seite unterschiedlich. Die gegen die Strömung bewegte Seite bewegt sich schneller und hat daher einen höheren Luftdruck, wodurch der Ball in die entgegengesetzte Richtung abgelenkt wird.

Um einen fallenden Curveball zu erzeugen, bringt ein Pitcher Topspin auf den Ball. Er verwendet Backspin in einem 'steigenden' oder 'hüpfenden' Fastball. (Was nicht wirklich steigt, sondern länger in der Luft bleibt, als wenn es sich nicht dreht.) Das Phänomen, das die Ablenkung verursacht, der sogenannte Magnus-Effekt, kommt auch in vielen anderen Sportarten vor. Es erklärt zum Beispiel, warum Golfschläger angewinkelt sind, um dem Ball Backspin zu verleihen und ihm mehr Loft zu verleihen.

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* Curveballs können auch mit horizontalem Spin geworfen werden, was dazu führt, dass der Ball seitlich und nicht nach unten „bricht“. Aufgrund der Konstruktion der menschlichen Hand ist es für rechtshändige Pitcher einfacher, einen Ball mit Spin gegen den Uhrzeigersinn zu werfen (von oben gesehen). Linkshänder Pitcher sind genau das Gegenteil.

* Ein Fastball kann 100 Meilen pro Stunde zurücklegen und erreicht den Schlagmann in etwa zwei Fünftelsekunden. Kurven werden im Allgemeinen langsamer geworfen, etwa 60-75 mph, da die Ablenkung von der Zeit abhängt, in der sich der Ball in der Luft befindet. Eine typische Kurve dreht sich mit etwa 1.600 U/min und dreht sich etwa 14-mal zwischen Krug und Teig. Der Schieberegler – praktisch eine schnelle Kurve – kombiniert sowohl den vertikalen Abfall als auch die seitliche Kurve. Der Screwball ist eine Art „umgekehrte“ Kurve, die rechtshändige Werfer werfen, um die Aktion einer linkshändigen Kurve nachzuahmen. Knuckleballs verleihen dem Ball fast keinen Spin, aber das Spielfeld folgt einem unregelmäßigen Weg. Dies wird durch Unterschiede im Luftwiderstand verursacht, die durch die Stiche um den Ball herum erzeugt werden.

QUELLEN: 'Die Physik des Baseballs' von Robert K. Adair (1990); 'Newton at the Bat', herausgegeben von Eric Schrier und William Allman (1984).

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