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McLean wird 'The Crucible' gerecht

Häuser zerbrochen, Leben zerstört und der Glaube der Menschen zerstört.

Es waren die antikommunistischen Vereinigten Staaten der frühen 1950er Jahre, die Zeit von Senator Joe McCarthy und der „Red Scare“. Gestehen oder auf die schwarze Liste gesetzt werden. Belaste andere oder so.

Es war das puritanische Neuengland im Jahr 1692, zur Zeit der Hexenprozesse von Salem. Gestehe oder werde getötet. Erzählen Sie anderen oder sonst.

Ausdünnung auf dem Kopf

Der Dramatiker Arthur Miller, dessen Vertrauen in den amerikanischen Traum durch die Ereignisse im Amerika nach dem Zweiten Weltkrieg erschüttert wurde, schrieb 1953 eine erschreckende Metapher, die auf den Hexenprozessen von Salem drei Jahrhunderte zuvor basiert. Millers 'The Crucible', das meistproduzierte seiner vielen Werke, zeigt, dass Gier und Intoleranz immer unter uns sind und dass, wenn Ungerechtigkeit überhand nimmt, jeder in einen Albtraum gerät, aus dem er nicht entkommen kann, bis der Schaden angerichtet ist.

Die Behandlung dieser spannungsgeladenen Arbeit durch die McLean High School zeichnete sich durch eine talentierte Besetzung aus, die jedem Aspekt der Show Tiefe und Interpretation verlieh. Die Spieler hatten eine bemerkenswerte Diktion sowie Beugung und Bewegung, und nur in wenigen Fällen schien etwas übertrieben oder ein Fehler im Charakter zu sein.

Ben Lowenkron spielte John Proctor, dessen kurze Affäre mit dem Hausmädchen später Hysterie auslöst, als das verschmähte Hausmädchen Rache sucht, indem sie Johns Frau der Hexerei beschuldigt. In der Rolle der Elizabeth Proctor ergänzte Ruth O'Gara Lowenkron perfekt; als Mann und Frau waren sie absolut glaubwürdig, die Bedingungen ihrer Beziehung vom ersten Moment an klar.

Caitlin Friel fügte ihrem Porträt von Mary Warren, einem Mädchen, das über ihrem Kopf steht, einen Hauch jugendlicher Rebellion hinzu, als sie hilft, die wilden Gerüchte zu schüren.

Zwei Schauspieler zeichneten sich durch ihre hervorragende Charakterentwicklung aus: Rachel Marshall als Abigail Williams, die Anklägerin von Elizabeth Proctor, und Chris Herring als John Hale, der nach Salem kommt, um Nachforschungen anzustellen. Beide Rollen sind aufgrund der subtilen, aber entscheidenden Persönlichkeitsveränderungen äußerst schwierig, aber Marshall und Herring waren der Herausforderung gewachsen.

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Marshalls Kontrolle über Gesichtsausdruck und Körperhaltung war unglaublich. Im Laufe des Stücks wechselte sie von zurückhaltend zu reumütig zu böse zu wahnsinnig und wieder zurück und zog jede Veränderung so scharf durch, dass jede ihrer unterschiedlichen Identitäten so klar definiert war wie die anderen.

Hering war nicht weniger erstaunlich. Seine Stimme und seine Manierismen gaben ihm eine ernsthafte Qualität, die Hale liebenswert und fesselnd machte. Seine Verwandlung von einem eifrigen Hexenfinder zu einem verbitterten Geistlichen schien allmählich und real zu sein und zeigte ein ungewöhnlich intimes Verständnis für den Charakter.

Spannung und Timing sind extrem wichtige Elemente dieses Stücks, und beides wurde mit tadellosem Realismus gespielt. Während einige Requisiten etwas ablenkten, waren die Bühnen- und Bühneneffekte einfach und verliehen den Spielern Würde. Die letzte Szene im Gefängnis war besonders ergreifend, obwohl das Fehlen eines Trommelwirbels, der die Hinrichtung anzeigte, das Ende ungelöst ließ.

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Was die Entscheidung des Regisseurs zu sein schien, die humorvollen Zeilen zu spielen, half, die Nerven in diesem ansonsten deprimierenden Drama zu entspannen. Insgesamt wurde die Produktion von „The Crucible“ von McLean mit größter Sorgfalt geplant und ausgeführt. Arthur Miller würde sich freuen.

Anji Petrizzo

Westfield High School

Jason Jones, als verwackelter stellvertretender Gouverneur Danforth, konfrontiert John Proctor (Ben Lowenkron). Rachel Marshall, rechts, spielt Abigail Williams, die Magd, deren Anschuldigungen in 'The Crucible' eine Hexenjagd auslösen.