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Papst Franziskus bleibt 25 Minuten im Aufzug stecken und wird von Feuerwehrleuten gerettet

Papst Franziskus entschuldigte sich bei den Menschenmassen auf dem Petersplatz für seine Verspätung am 1. September, nachdem Feuerwehrleute ihn aus einem Aufzug im Vatikan befreien mussten (Reuters)

VonHarlan Junge 1. September 2019 VonHarlan Junge 1. September 2019

ROM – Papst Franziskus hält sich wie die meisten im Vatikan an seinen Zeitplan. Bei Auslandsreisen ist er pünktlich. Sonntags, wenn er den Angelus für die Anhänger auf dem Petersplatz liefert, beginnt er gleich mittags.

Aber an diesem Sonntag war der Papst zu spät.

Stehlampe für wenig Platz

Als Franziskus schließlich seinen Kopf aus einem Fenster des Apostolischen Palastes steckte – dem Gebäude mit Blick auf den Platz, auf dem der Papst seine wöchentliche Ansprache hält – entschuldigte er sich schnell für seine Verspätung und gab eine Erklärung: Er war in einem Aufzug festgefahren.

Ich hatte ein unerwartetes Ereignis, sagte Francis. Ich saß 25 Minuten in einem Aufzug fest.

Der Papst sagte, ein Spannungsabfall habe das Problem mit dem Aufzug verursacht. Er sagte nicht, ob er allein gewesen war.

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Gott sei Dank ist die Feuerwehr gekommen – ich danke ihnen so sehr, fuhr der Papst fort. Nach 25 Minuten Arbeit haben sie es geschafft, es zum Laufen zu bringen.

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Applaus für die Feuerwehr!

Francis schien den Vorfall nicht zu stören. Er ist 82 und hat, abgesehen von Hüft- und Gelenkschmerzen, ein relativ gesundes Papsttum, während er nach päpstlichen Maßstäben einen vollen Reiseplan vollgestopft hat. Am Mittwoch startet er zu einer einwöchigen Reise durch Afrika mit Stopps in Mosambik, Madagaskar und Mauritius.

Francis kündigte am Sonntag auch an, 13 Personen in den Rang eines Kardinals zu erheben, darunter 10, die unter 80 Jahre alt und damit wahlberechtigt im Konklave sind, das eines Tages seinen Nachfolger wählen wird. Dem Trend unter Franziskus folgend werden einige der neuen Kardinäle Länder aus der Peripherie der katholischen Welt vertreten, darunter Kuba und Indonesien. Keine Amerikaner sind in der Gruppe, und es gibt nur einen Italiener, Erzbischof Matteo Zuppi von Bologna.

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Der vielleicht bemerkenswerteste Name auf der Liste war Pfarrer Michael Czerny, der Unterstaatssekretär des Vatikans für Migranten und Flüchtlinge, der als Ansprechpartner für Franziskus in einem der Unterschriftenprobleme des Papstes fungierte.

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