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Syrien nicht schuld am Massaker von Houla, Ermittlungen der Regierung

BEIRUT -Die syrische Regierung teilte am Donnerstag mit, ihre vorläufigen Ermittlungen zum Massaker an 108 Zivilisten im Dorf Houla hätten ergeben, dass die Sicherheitskräfte nicht verantwortlich seien.

Die Ankündigung kam, als die Bewohner von Houla berichteten, erneut von Mörsern und schweren Maschinengewehren aus Stellungen der syrischen Armee angegriffen worden zu sein, und Aktivisten sagten, dass bis zu 15 Fabrikarbeiter an einem Kontrollpunkt der syrischen Armee hingerichtet worden seien.

Die neuen Gewaltberichte deuten darauf hin, dass die jüngste Zunahme der internationalen Verurteilung der syrischen Regierung nach den Morden in Houla wenig dazu beigetragen hat, die Gewalt zu unterdrücken.

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Brigg. General Qassem Jamal Suleiman, Leiter des Untersuchungsausschusses, sagte auf einer Pressekonferenz in Damaskus, dass 600 bis 800 Männer bewaffneter Terrorgruppen am vergangenen Freitag Morde begangen hätten, nachdem sie früher am Tag syrische Streitkräfte angegriffen hatten.

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Er sagte, alle Opfer gehörten zu Familien, die sich weigerten, sich der Regierung zu widersetzen, und mit den bewaffneten Gruppen im Konflikt standen.

Der Sprecher des Außenministeriums, Jihad Makdissi, sagte, das Massaker sei von Menschen verübt worden, die eine internationale Militärintervention in Syrien auslösen wollten. Die syrische Armee hätte ein solches Massaker nicht verüben können, sagte er auf der Pressekonferenz. Die internationale Gemeinschaft rückt Houla ins Rampenlicht, weil es hier eine gewisse Sekte gibt. . . um zu beweisen, dass das, was in Syrien passiert, zu einem sektiererischen Bürgerkrieg geworden ist.

Einwohner von Houla, einer Ansammlung sunnitischer Dörfer außerhalb der Stadt Homs, sagen, die Tötungen seien von regierungsfreundlichen Milizen namens Shabiha verübt worden, die aus nahegelegenen Dörfern kamen, die von Alawiten bewohnt wurden, Mitgliedern einer schiitischen Minderheitssekte, zu der der regierende Assad . gehörte Familie gehört. UN-Beobachter, die im Land sind, um einen schwachen Waffenstillstand einzuhalten, haben die Todesfälle bestätigt und sagen, dass 49 Kinder und 34 Frauen unter den Opfern waren.

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Eine UN-Erklärung am Sonntag machte die syrische Regierung für die Todesfälle verantwortlich und signalisierte die schärfste internationale Verurteilung des Regimes von Präsident Bashar al-Assad seit Beginn des Aufstands gegen seine Herrschaft vor 14 Monaten.

Aktivisten haben auf YouTube ein Video gepostet, das angeblich Beweise für neue Hinrichtungen durch Regierungstruppen am Donnerstag zeigen soll. Das Filmmaterial zeigte die blutigen und misshandelten Leichen von etwa einem Dutzend Männern, die offenbar an einem Kontrollpunkt der syrischen Armee außerhalb der Stadt Buwayda, ebenfalls in der unruhigen Provinz Homs, angehalten worden waren.

Die Behauptungen konnten nicht unabhängig überprüft werden, da die syrische Regierung den meisten ausländischen Journalisten den Zugang zum Land verweigert.