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Der Arbeitskampf von 'Rude Boy'

Eine seltene Gelegenheit, The Clash zu sehen, das einflussreiche britische Quartett, das weißen Punk und schwarzen Reggae zu einer politischen und sozial zwanghaften Rockenergie verschmolzen, ist der Grund, 'Rude Boy' zu sehen - einen halbdokumentarischen britischen Film, der heute Abend nur um den Embassy Circle im Rahmen einer besonderen Einziehungsleistung.

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Der Film folgt rund um den Clash, und seine vage verbindende Handlung folgt dem rüpelhaften 19-jährigen Ray Gange, der sich selbst als Roadie für die Gruppe vorgibt, während er die britischen Inseln bereist, proben, entspannen, aufnehmen und schließlich im Gesicht neu gruppieren des wachsenden Erfolgs. Wie bei vielen Punkmusik wird die Dringlichkeit von „Rude Boy“ durch den Mangel an konsequentem Fokus gemindert, aber das geradlinige, nicht-sensationelle Porträt der Band und ihrer Fans sollte viel dazu beitragen, die von den Medien fehlgeleiteten Vorstellungen von Punk-Ästhetik zu zerstreuen.

Der wunderschön fotografierte Film gelingt als Konzertfilm und als Roadfilm, was den Regisseuren Jack Hazan und David Mingay wohl das Letzte war. Jedes der halben Dutzend Setups und Breakdowns für Konzerte sagt mehr über das Tourneen aus, als 'Roadie' es jemals getan hat. Gange als Langweiler ist eine ebenso vertraute Realität, während viele der Sprungszenen zwischen den Aufführungen grimmig die graue Welt der Proben und Aufnahmestudios einfangen.

Es gibt eine wunderschön gespielte Szene, in der der Leadsänger von Clash, Joe Strummer, allein in einem halb beleuchteten Studio ist und Instrumentalspuren durch die Kopfhörer kaum wahrnehmbar sind. Strummer beginnt zu schwanken und schwer zu atmen, als er sich seinem Platz im Lied nähert; wenn er aufgeregt in die Texte von 'All the Young Punks' eindringt, spielt es keine Rolle, dass er falsch und kaum auf der Melodielinie ist. Der Song fasst die rohe emotionale Kraft der anderen 20 Dolbyized-Songs des Films zusammen, darunter „Police and Thieves“, „London’s Burning“, „Complete Control“ und „White Riot“, einer der Schlüsselsongs der Punk-Bewegung und ein prophetisches Einblick in die jüngsten Unruhen in London.

Bei „Rude Boy“ gibt es Probleme – vieles ist im Dialekt unverständlich, Mikrofone fallen mehrmals ins Bild, die politische Rhetorik ist ebenso naiv wie ernst. Die politischen Szenarien werden vielen amerikanischen Zuschauern undurchsichtig erscheinen. Aber mit anhaltenden Gerüchten über eine Trennung und düsteren Aussichten, den Clash wieder live zu sehen, ist 'Rude Boy' eine vielversprechende Alternative. Der Film wird um 19 und 21:30 Uhr gezeigt. nur heute abend.